Sprach(los) inklusiv

In einer globalisierten, sprachlich und kulturell vielfältigen Welt hat Sprache eine große Bedeutung für die persönliche Entwicklung. Rahmenbedingungen und Konzepte werden benötigt, um frühes Sprachenlernen zu ermöglichen, ohne dabei die eigene Familiensprache zu verlieren. Das vorhandene Potenzial an Sprachkenntnissen und an Sprachlernerfahrungen muss genutzt und ausgebaut werden.

Das Projekt unterstützt alle Kinder dabei (ohne Sprache, multiple Familiensprachen, Kindern mit Behinderungen im sozio- emotionalen Bereich, …) sich im Rahmen der Schule und in weiterer Folge in erweiterten Settings (Familie, Vereine, ..) verbal auszudrücken.

Angefangen von basalen Bedürfnissen (Essen, Trinken,...) über Gefühle (traurig, lustig,...) bis hin zum Erwerb von weiteren Sprachen (z.B. Gebärdensprache, Englisch, Bosnisch, Türkisch...), kann mit den Unterlagen, und Materialien dieses Projekts gearbeitet werden...

* basierend auf Bedürfnissen, Interessen, etc der Kinder
* Kinder sind Teil der Entwicklung und Weiterentwicklung.
* Kinder liefern Sprache, Wissen, Expertise, Zeichnungen, Fotos von sich...
* Angebot für alle Kinder in allen Settings
* regt zum Sprachenlernen und zur Selbsttätigkeit an
* konfrontiert wertschätzend mit dem Anderssein (Sprache und Kultur)
* regt zum Denken und Reflektieren an
* Vernetzung von Schule und Gemeinde ermöglichte erst Entwicklung


Idee – Konzept – Umsetzung
Florian Kohlberger – Hack, Rudolf Zdrahal

in Zusammenarbeit mit:
Sonderpädagoginnen, Sprachheillehrerin, DAZ-Pädadagoginnen, Native Speaker, Muttersprachenpädagog/innen, Pädagog/innen aus der Sek1 und 2 (Bildungsnetzwerk Andritz plus) und dem FIDS

02_img_02.jpg

03_img_03.jpg
  • Mehrstufigkeit →
  • Deutschförderung →
  • Nachmittagsbetreuung →
  • Leistungsbeurteilung →
  • Leseinitiativen →
  • Bibliothek →
  • Unterrichtszeiten →
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung